Praxis-Formulare (Aufklärung, Vorbereitung, etc.)

Aufklärung Darmspiegelung, Coloskopie
Einverständniserklärung zur Coloskopie (Darmspiegelung). Dieses Formular ist unbedingt erforderlich, wenn Sie zu uns zur Darmspiegelung kommen. Um die erforderlichen Formulare zu vervollständigen, benötigen Sie zusätzlich "Vorbereitung zur Coloskopie (Variation 1 oder 2)", "Patienten-Fragebogen", "Patienten-Erklärung", diese können Sie ebenfalls hier aufrufen.

  

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Kohlendioxid (CO2) statt Raumluft bei der Coloskopie
Verwendung von Kohlendioxid (CO2) statt Raumluft ! Die Einbringung von C02 anstelle von Luft ist eine wissenschaftlich fundierte Methode. Sie steigert bei der Coloskopie den Patienten-Komfort, da CO2 150 x schneller als Luft vom Körper aufgenommen wird. Damit werden Bläh-bedingte Bauchbeschwerden minimiert. Fragen Sie uns bei Interesse !

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Coloskopievorbereitung (Picoprep oder Citrafleet)
Dies ist eine von den von uns verwendeten Anleitungen und Informationen zur Vorbereitung des Dickdarms für eine Spiegelung, für eine "Darmreinigung". Es ist absolut notwendig, dass Sie sich daran halten (und NICHT an den Beipackzettel !), um im eigenen Interesse ein gutes Reinigungsergebnis zu erzielen. Das dafür notwenige Medikament, die Trinklösung, bekommen Sie von uns auf Rezept verordnet (Regelvorgabe der KV Baden-Württemberg !), oder (in bestimmten Fällen, dem AOK-Facharztvertrag, zwingend) direkt von uns ausgehändigt. Nur in Ausnahmefällen, und nach Absprache, kann diese im Einzelfall auch vom Hausarzt verordnet werden.

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Coloskopie-Vorbereitung (Moviprep)
Dies ist eine von den von uns verwendeten Anleitungen und Informationen zur Vorbereitung des Dickdarms für eine Spiegelung, für eine "Darmreinigung". Es ist absolut notwendig, dass Sie sich daran halten (und NICHT an den Beipackzettel !), um im eigenen Interesse ein gutes Reinigungsergebnis zu erzielen. Das dafür notwenige Medikament, die Trinklösung, bekommen Sie von uns auf Rezept verordnet (Regelvorgabe der KV Baden-Württemberg !), oder (in bestimmten Fällen, dem AOK-Facharztvertrag, zwingend) direkt von uns ausgehändigt. Nur in Ausnahmefällen und nach Absprache, kann diese im Einzelfall auch vom Hausarzt verordnet werden.

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Aufklärung & Vorbereitung partielle Darmspiegelung, Coloskopie
Einverständniserklärung und Informationen zur partiellen Coloskopie (Teildarmspiegelung). Dieses Formular ist unbedingt erforderlich, wenn Sie zu uns zur partiellen Darmspiegelung kommen. Diese führen wir unter bestimmten Bedingungen als erweiterte Abklärung, meist zusammen mit einer speziellen Enddarm-Untersuchung, durch. Um die erforderlichen Formulare zu vervollständigen, benötigen Sie zusätzlich "Aufklärung Hämorrhoidentherapie", "Patienten-Fragebogen", "Patienten-Erklärung", diese können Sie ebenfalls hier aufrufen.

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Aufklärung Magenspiegelung, "Gastroskopie"
Einverständniserklärung und Informationen zur Magenspiegelung. Dieses Formular ist unbedingt erforderlich, wenn Sie zu uns zur Magenspiegelung kommen. Um die erforderlichen Formulare und Informationen zu vervollständigen, benötigen Sie zusätzlich "Patienten-Fragebogen", "Patienten-Erklärung", diese können Sie ebenfalls hier aufrufen.

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Patienten-Fragebogen
Dieser Fragebogen dient zur Erfassung von Begleiterkrankungen und Risiko-Situationen, und dient damit zur schnellen Informationsgewinnung, im Interesse Ihrer Gesundheit.

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Patienten-Erklärung
Diese Erklärung enthält wichtige Zusatzinformationen. Sie erklären mit Ihrer Unterschrift die Kenntnisnahme. Sollten Sie eine "Beruhigungsspritze" wünschen, muss auch ihr(e) Abholer/Abholerin hier unterschreiben.

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Aufklärung Hämorrhoidentherapie
Einverständniserklärung und Informationen zur Hämorrhoidentherapie. Dieses Formular ist erforderlich, wenn auch gleich bei Ihrer Erstvorstellung eine Therapie mit Gummiringen erfolgen soll, sofern dies erforderlich ist. Dies erspart Ihnen einen zusätzlichen Termin und trägt zur schnellen Problemlösung bei. Um die erforderlichen Formulare und Informationen zu vervollständigen, benötigen Sie zusätzlich "Patienten-Fragebogen", diesen können Sie ebenfalls hier aufrufen.

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H2-Atemtests; Informationen zur Vorbereitung des Tests.    Unverträglichkeiten gegen Nahrungsanteile sind ein häufiges Phänomen mit einem bunten Beschwerdebild im Bauchraum. Die sogenannten Kohlehydratunverträglichkeiten nehmen dabei einen großen Raum ein. Um dafür relevante Tests Aussage- kräftig durchführen zu können, bedarf es bestimmter Vorbereitungen.

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Kapselendoskopie; Einverständniserklärung und Instruktionen
Einverständniserklärung und Zusatzinformationen zu Sinn und Ablauf der Kapselendoskopie. Dieses Verfahren dient ausschließlich zur Erkennung spezieller Erkrankungen im Dünndarm.

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Merkblatt für Patienten nach Darmspiegelung & Polypenentfernung
Informationen für Patienten, bei denen aktuell eine Darmspiegelung ohne oder mit einer endoskopischen Entfernung von Polypen stattgefunden hat; Dieses Merkblatt erhalten Sie regelhaft bei uns in der Praxis ausgehändigt.

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Aufklärung PEG (perkutane endoskopische Gastrostomie), Anlage einer Ernährungssonde durch Magen- und Bauchwand
Einverständniserklärung und Informationen zur Magenspiegelung mit Anlage einer Ernährungssonde über die Bauchwand. Dieses Formular ist unbedingt erforderlich, wenn Sie zu uns zur Sondenanlage oder deren Wechsel kommen. Um die erforderlichen Formulare und Informationen zu vervollständigen, benötigen Sie zusätzlich "Patienten-Fragebogen", "Patienten-Erklärung", diese können Sie ebenfalls hier aufrufen.

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Allgemeine Informationen

Patienten-Informationen zur Praxisgebühr
In diesem Artikel finden Sie alle derzeit gültigen Bestimmungen zur Praxisgebühr (nicht selbst verfasst). Die Praxisgebühr wurde ja inzwischen wieder abgeschafft ....., aber wer weiß schon, vielleicht kommt sie ja wieder .........

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Informationen zur Vorsorge

Patienten-Information zur Darmkrebsfrüherkennung und Vorsorge
Dieses Informationsblatt ist das offizielle Merkblatt der Kassenärztlichen Vereinigungen und der Krankenkassen. Es enthält die Bestimmungen und Voraussetzungen, unter denen Sie als Angehöriger einer gesetzlichen Krankenversicherung an der Darmkrebsvorsorge teilnehmen können.

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Patienten-Information Darmkrebsvorsorge, MEINE Kurzfassung
Dies ist mein kurzgefasster Appell, and der Darmkrebsfrüherkennung und Vorsorge teilzunehmen.

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Überprüfen Sie Ihr persönliches Darmkrebsrisiko
Dies ist ein Fragebogen, der von der Stiftung Lebensblicke und dem Netzwerk gegen Darmkrebs ausgearbeitet wurde. Er bewertet Ihre ganz persönliche Risikosituation mit wenigen Fragen.

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Haben Sie ein familiäres Darmkrebsrisiko ?
Dieser Fragebogen gibt Ihnen gute Hinweise darauf, ob innerhalb Ihrer Familie ein erhöhtes Risiko für das Vorkommen von Darmkrebs besteht, Sie selbst also auch mit einem erhöhten Risiko behaftet sind. Für dies Gruppe von Menschen besteht die Chance und die Verpflichtung, sich der Darmkrebsvorsorge unter Umständen schon in viel jüngerem Alter zu widmen.

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Informationen zu Krankheiten

Patienten-Informationen zu Sodbrennen, Reflux (-Erkrankung)
Dieser Artikel bietet Ihnen umfassende Informationen zu dieser Problematik, fast schon einer "Volkskrankheit".

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Patienten-Information Laktoseintoleranz ("Wenn Milch krank macht")
Informationen zur Milchzucker-Unverträglichkeit für Betroffene. Original-Informationen der Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V., als Informationsmaterial publiziert bei www.biolabor.de.

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Stuhlverstopfung (Obstipation)
Dieser Artikel bietet Ihnen grundlegende Informationen zu diesem Thema. Stuhlverstopfung ist ein häufiges Problem, auch eine Art "Volkskrankheit", die allerdings überwiegend Frauen betrifft. Die große Mehrheit kann aber auch dieses Problem durch eine Optimierung ihrer persönlichen Lebensführung in den Griff bekommen.  

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Check up für die Leber, Deutsche Leberstiftung
Hier einige Informationen zu Lebererkrankungen, deren Erkennung, deren Bedeutung. Die Deutsche Leberstiftung bietet Ihnen hierzu umfassende Informationen an. Schauen Sie auch auf "Check up für die Leber 1-4"

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Check up für die Leber 1

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Check up für die Leber 2

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Check up für die Leber 3

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Check up für die Leber 4

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Medizinische Informationen (Diverses)

Kapsel-Endoskopie; Hintergrundinformationen
Möchten Sie mehr Informationen zur Anwendung der Kapsel-Endoskopie und deren Indikationen, steht Ihnen hier ein längerer Artikel zur Verfügung. Dieser Artikel ist primär für Ärzte gedacht (nicht selbst verfasst).

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Ist meine Leber gesund ?
Aktuelles Faltblatt mit Informationen zum Lebertag, 20 November 2009

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Mesalazin, Medikamenteninformation
Informationen zu einem der Standard-Medikamente, die bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen eingesetzt werden (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn).

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Cortison, Medikamenteninformation
Informationen zu einem der Standard-Medikamente, die bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen eingesetzt werden (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn).

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Azathioprin, Medikamenteninformation
Informationen zu einem der Standard-Medikamente, die bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen eingesetzt werden (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn).

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Infliximab, Medikamenteninformation
Informationen zu einem der Medikamente, die bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen eingesetzt werden (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn).

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Methotrexat, Medikamenteninformation
Informationen zu einem der Standard-Medikamente, die bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen eingesetzt werden (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn).

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Sulfasalzin, Medikamenteninformation
Informationen zu einem der Standard-Medikamente, die bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen eingesetzt werden (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn).

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Informationen für Ärzte

Individualisierte KRK-Tumornachsorge, Nachsorge-Pass-Variation 1
Kolorektale Karzinome: Individualisierte Tumornachsorge. Nachsorge-Pass-Variation 1: Kolon-/Sigma-Karzinom: aktuelle Empfehlungen Stadium II/III (oder IV) nach UICC

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Individualisierte KRK-Tumornachsorge, Nachsorge-Pass-Variation 2
Kolorektale Karzinome: Individualisierte Tumornachsorge. Nachsorge-Pass-Variation 2: Rektum-Karzinom: aktuelle Empfehlungen Stadium II/III (oder IV) nach UICC

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Individualisierte KRK-Tumornachsorge, Nachsorge-Pass-Variation 3
Kolorektale Karzinome: Individualisierte Tumornachsorge. Nachsorge-Pass-Variation 3: Kolon-/Sigma-Karzinom: aktuelle Empfehlungen Stadium I nach UICC

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Individualisierte KRK-Tumornachsorge, Nachsorge-Pass-Variation 4
Kolorektale Karzinome: Individualisierte Tumornachsorge. Nachsorge-Pass-Variation 4: Rektum-Karzinom: aktuelle Empfehlungen Stadium I nach UICC

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Individualisierte KRK-Tumornachsorge, Nachsorge-Pass-Variation 5
Kolorektale Karzinome: Individualisierte Tumornachsorge. Nachsorge-Pass-Variation 5: Rektum-Karzinom: aktuelle Empfehlungen nach lokaler Exzision oder Polypektomie

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Argumentationshilfe pro Vorsorge-Coloskopie
Eine kurz gefasste Liste von Argumenten, die Menschen für eine Darmspiegelung zu motivieren und zu überzeugen. Diese Informationen sind für zuweisende Ärztinnen und Ärzte bestimmt.

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Leistungsspektrum unserer Schwerpunktpraxis
Diese Informationen sind für zuweisende Ärztinnen und Ärzte bestimmt.

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Check-Liste Patienten-Vorbereitung
Dieses Formular enthält als Kurzbeschreibung wichtige Informationen zur Vorbereitung von Patienten für bestimmte Untersuchungen. Es ist für zuweisende Ärztinnen und Ärzte bestimmt.

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Vor einer Coloskopie Marcumar absetzen? (Empfehlungen zur Umsetzung)
Coloskopien werden in der Regel immer in Polypektomie-Bereitschaft durchgeführt, so dass den Patienten in der Regel eine Zweit-Untersuchung erspart wird. Ein solches gesplittetes Vorgehen ist allerdings durchaus für bestimmte Patienten erforderlich, gerade bei Antikoagulation mit Marcumar. Andererseits gelingt doch in den meisten Fällen eine Anhebung auf das notwendige Niveau, ggfs. mit intermittierendem Einsatz von Heparin, bzw. NMH - Präparaten. Bei unklaren Situationen, Unsicherheiten zum praktischen Vorgehen, könnte die hier hinterlegte Empfehlung für die zuweisenden Hausarzt-Kollegen eine Hilfestellung bedeuten.

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Allgemeine Downloads

Spiegel Artikel "Risiko Vorsorge" vom 20.04.09 (Nr. 17): Leserbrief von "Stiftung Lebensblicke"
Spiegel Artikel "Risiko Vorsorge" vom 20.04.09 (Nr. 17): Leserbrief von "Stiftung Lebensblicke", Gegendarstellung:

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Spiegel Artikel "Risiko Vorsorge" vom 20.04.09 (Nr. 17): Leserbrief von "Prof. Dr. Sieg, Berufsverband (bng)"
Spiegel Artikel "Risiko Vorsorge" vom 20.04.09 (Nr. 17): Leserbrief von "Prof. Dr. Sieg, Berufsverband (bng)", Gegendarstellung:

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Spiegel Artikel "Risiko Vorsorge" vom 20.04.09 (Nr. 17): Leserbrief von "Dr. Heil, Vorstand, Berufsverband (bng)"
Spiegel Artikel "Risiko Vorsorge" vom 20.04.09 (Nr. 17): Leserbrief von "Dr. Heil, Vorstand, Berufsverband (bng)", Gegendarstellung:

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Gesundheitswesen: Wartezeiten in Arztpraxen
Das Thema Wartezeiten in Arztpraxen wird derzeit von Medien und Gesundheitspolitikern immer wieder "hoch gekocht". Die meisten wissen oft gar nicht, von was sie eigentlich reden, Hauptsache es dient der Verunglimpfung und an den Pranger stellen von Ärzten. Hierzu ein ausgewogener Artikel aus ärztlicher Sicht, ein Leserbrief an die Süddeutsche Zeitung vom 21. 08. 2008.

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